Online-Sicherheitstipps

Vertrauen Sie für Ihre Online-Sicherheit auf unsere Sicherheitstipps. Dazu gehören auch besondere Informationen für Eltern, damit diese ihre Kinder, die Internet-Dienste nutzen, besser schützen können..

Schützen Sie Ihre Privatsphäre.

Überlegen Sie es sich gut, bevor Sie Informationen, anhand derer Sie oder Ihre Familie identifiziert werden können, im Internet offenlegen. Informieren Sie sich über verfügbare Filter und passen Sie Ihre Privatsphäreeinstellungen so an, dass ihr Profil und bestimmte Informationen der allgemeinen Öffentlichkeit nicht zugänglich sind.

Seien Sie bei Informationen aus unbekannten Quellen vorsichtig.

Glauben Sie nicht alles, was Sie lesen, nur weil es im Internet steht. Beurteilen Sie alle Inhalte kritisch. Stützen Sie sich hierfür auf deren Herkunft, die Glaubwürdigkeit der Quelle und die Einschätzungen Dritter.

Denken Sie daran: Das Internet ist öffentlicher Raum.

Alles, was Sie im Internet auf Webseiten, auf die jeder mit Internetverbindung Zugriff hat, schreiben oder veröffentlichen, zählt unter Umständen als öffentliche Information. Sobald Sie etwas im Internet veröffentlichen, kann es schnell und einfach (und manchmal für unbegrenzte Zeit) in Umlauf gebracht werden, selbst wenn Sie Ihre Daten bald wieder löschen. Behalten Sie dies stets im Hinterkopf, bevor Sie etwas online stellen oder veröffentlichen.

Machen Sie sich bewusst, welches Verhalten als beleidigend oder verboten eingestuft wird.

Stellen Sie sicher, dass Sie sich angemessen verhalten und finden Sie heraus, wie Sie unangemessenes Verhalten melden können.

Seien Sie vorsichtig beim Kopieren und Weiterleiten.

Wenn Sie Inhalte direkt von einer Website kopieren und als eigene Inhalte ausgeben, verstoßen Sie möglicherweise gegen rechtliche Vorschriften. Auch das Vervielfältigen und Verteilen von Musik und anderen Medien kann illegal sein. Bringen Sie alle urheberrechtlichen Einschränkungen für Inhalte, die Sie kopieren und an anderer Stelle verwenden, in Erfahrung.

Seien Sie vorsichtig, wenn Sie Online-Kontakte persönlich treffen.

Wenn Sie ein Treffen mit jemanden, den Sie aus dem Internet kennen, planen, teilen Sie engen Freunden oder Familienmitgliedern auf jeden Fall mit, wen Sie treffen und an welchem Ort das Treffen stattfindet. Vereinbaren Sie als Treffpunkt unbedingt einen sicheren, belebten öffentlichen Ort.

Seien Sie beim Hochladen von Bildern von Mobilgeräten vorsichtig.

Mit Mobilgeräten können Sie Ihre Fotos schnell und einfach teilen. Stellen Sie vorher jedoch sicher, dass sich Ihre Fotos für eine Online-Veröffentlichung eignen.

Auf Mobilgeräten können so viele vertrauliche Daten gespeichert sein wie auf einem Computer.

E-Mails, Kontakte und selbst Kennwörter, die Sie über Ihr Mobilgerät eingegeben haben und auf Ihrer jeweiligen Website gespeichert haben, können noch immer auf Ihrem Gerät hinterlegt sein. Ergreifen Sie daher Maßnahmen, um Ihr Mobiltelefon zu schützen.

Teilen Sie Ihren Aufenthaltsort nicht ohne Weiteres mit.

Bei manchen Diensten gibt es eine Funktion, über die Sie Ihren Freunden und anderen Kontakten Ihren aktuellen Aufenthaltsort mitteilen können. Sie sollten diese Angebote jedoch nur bei Personen, denen Sie vertrauen, nutzen. Überlegen Sie: Möchten Sie wirklich, dass jede beliebige Person weiß, wo genau Sie sich zu einem gegebenen Zeitpunkt befinden – und somit auch, wo nicht?

Behalten Sie mögliche Datengebühren im Hinterkopf.

Wenn Sie mobile Internet-Dienste nutzen, werden dabei möglicherweise große Datenmengen über das Netz Ihres Dienstanbieters übertragen. Informationen zu den Gebühren für Datenübertragungen erhalten Sie bei Ihrem Diensteanbieter.

Haben Sie Kinder? Ist Ihr Kind häufig online oder nutzt es mobile Internet-Dienste?

Wenn Sie Kinder haben und sie bei ihren Online-Aktivitäten schützen möchten, werden Sie die Tipps und Regeln, die wir im Folgenden für Sie zusammengestellt haben, sicher nützlich finden.

Bringen Sie mehr über die Internet-Dienste, die Ihre Kinder nutzen, in Erfahrung.

Unter Umständen ist es sinnvoll, wenn Sie sich ein eigenes Konto einrichten, um mehr über einen bestimmten Dienst zu erfahren. Vergewissern Sie sich, dass Ihre Kinder alt genug sind, um diesen Dienst zu nutzen. Sprechen Sie mit Ihren Kindern über Ihre Bedenken.

Vermitteln Sie Ihren Kindern, dass bestimmte Informationen persönlich sind.

Helfen Sie Ihren Kindern, sorgfältig abzuwägen, wenn es um die Offenlegung von persönlichen Informationen wie dem vollständigen Namen, der Adresse und der Telefonnummer geht. Erklären Sie ihnen, dass Informationen zu den Finanzen der Familie persönlich sind und es auch bleiben sollten. Warnen Sie Ihre Kinder davor, Benutzernamen, Identitäten oder Profile, die zu viel Persönliches preisgeben, zu verwenden.

Sagen Sie Ihren Kindern, dass sie nur Dinge veröffentlichen dürfen, bei den es ihnen nichts ausmacht, dass Fremde sie sehen.

Fordern Sie Ihre Kinder auf, über jeden Kommentar, jedes Bild und jedes Video, den oder das sie online stellen, genau nachzudenken. Arbeitgeber, Trainer und Lehrer könnten sehen, was Ihre Kinder online veröffentlichen.

Erklären Sie Ihren Kindern, dass alles, was sie online stellen, nicht nach kurzer Zeit wieder verschwindet.

Selbst wenn Ihre Kinder Informationen von einer Website wieder löschen, können Kopien oder ältere Versionen dieser Inhalte auf den Rechnern anderer Personen gespeichert sein und erneut in Umlauf gebracht werden – für unbestimmte Zeit.

Klären Sie Ihre Kinder über die Gefahren des Cyber-Mobbings auf.

Cyber-Mobbing hat viele Gesichter. Sie reichen vom Streuen von Gerüchten im Internet über das Senden privater Nachrichten ohne Zustimmung des Absenders bis hin zum Senden von Drohungen. Ermutigen Sie Ihre Kinder, mit Ihnen zu reden, wenn sie sich als Opfer von Cyber-Mobbing fühlen.

Klären Sie Ihre Kinder über die Gefahren auf, die in Gesprächen über Sex im Internet lauern.

Vermitteln Sie Ihren Kindern, dass sie sich keinesfalls mit Fremden online über Sex austauschen dürfen oder sexuell freizügige Bilder von sich selbst oder anderen versenden dürfen.

Erklären Sie Ihren Kindern, dass sie kein falsches Alter nennen dürfen.

Machen Sie Ihren Kindern deutlich, dass es sich um eine falsche Angabe handelt, wenn sie beispielsweise als Alter 18 oder älter angeben und dies nicht der Wahrheit entspricht. Solche Aussagen können Konsequenzen haben.

Sensibilisieren Sie Ihre Kinder in Hinblick auf die Websites, die sie nutzen.

Ermutigen Sie Ihre Kinder, die Sicherheitshinweise und Datenschutzerklärungen von Websites zu lesen, bevor sie persönliche Daten speichern oder Inhalte veröffentlichen. Stellen Sie sicher, dass Ihre Kinder sich mit den Privatsphäreeinstellungen sozialer Netzwerke gut genug auskennen, um sich selbst online zu schützen.

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